Lernende Energieeffizienz-Netzwerke

Das Ende des Projekts „30 Pilot-Netzwerke“ gibt gleichzeitig den Startschuss für die Verbreitung der LEEN-Netzwerke. (Quelle: LEEN)

Abb.: Das Ende des Projekts „30 Pilot-Netzwerke“ gibt gleichzeitig den Startschuss für die Verbreitung der LEEN-Netzwerke. (Quelle: LEEN)

Das Projekt „30 Pilot-Netzwerke“, das  in den vergangenen vier Jahren vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) gefördert wurde, geht seinem Ende zu. Am 19. Februar werden die Ergebnisse nach vier Jahren intensiver Netzwerkarbeit vorgestellt und gleichzeitig der Startschuss für die Verbreitung der LEEN-Netzwerke gegeben. Aktuell gibt es etwa sechzig lernende Energieeffizienz-Netzwerke in Deutschland; bis zum Jahr 2020 sollen es bis zu vierhundert sein.

Auf der Abschlusskonferenz kommen Teilnehmer der Netzwerke sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu Wort. Neben einem Rückblick auf Ablauf und Erfolge des Projekts macht auch der Ausblick auf die weitere Entwicklung der LEEN-Netzwerke einen wichtigen Teil des Programms aus. Diskutiert wird unter anderem, wie der Qualitätsstandard des LEEN-Managementsystems über das Projektende hinaus erhalten bleiben und einen Beitrag für die Energiewende leisten kann.

Zielgruppen der Veranstaltung sind Unternehmen, Kammern, Verbände, regionale Wirtschaftsplattformen, Energie-Agenturen und Länder-Ministerien. Energietechnische Berater sowie potentielle Moderatoren und Netzwerkträger sind eingeladen sich am Prozess der beschleunigten Energieeffizienz und Energiekostensenkung im Mittelstand der deutschen Wirtschaft zu beteiligen.

Zu den Projektpartnern gehören das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, die IREES GmbH Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien, Eproplan GmbH Beratende Ingenieure, Ökotec Energiemanagement GmbH und Modell Hohenlohe e.V. (Quelle: LEEN)

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