Transparent, leitfähig und thermo­elektrisch

Dünne Schichten aus Kupferiodid zeigen interessante Kombination von Eigenschaften.

Der Körper als Kraftwerk

Thermozellen mit gelartigen Elektrolyten nutzen thermogalvanischen Effekt zur Stromerzeugung.

Abwärme-Kraftwerke vom Fließband

Pilot-Fertigung für thermoelektrische Generatoren ebnet Weg zum indus­tri­ellen Einsatz.

Stromerzeugung mit dem Spin-Seebeck-Effekt

Thermisch angeregte magnetische Wellen in Isolatoren ermöglichen Gewinnung elektrischer Energie.

Thermoelektrikum mit Pfiff

Unregelmäßigkeiten im Kristallgitter erhöhen die Güte von Eisen-Antimonid.

Energie aus dem Chip

Nano-Bauteile wandeln ther­mi­sches Rau­schen von Pro­zes­so­ren in Gleich­strom um.

„Energie weiter denken“

DLR zeigt Batterien und Brennstoffzellen, solar­thermische Kraft­werke, Wärme­­speicher und intelli­gente Rotor­­blätter auf der HMI.

Thermo­elek­tri­sche Ab­wärme­nut­zung – neu­es De­sign spart Mate­rial

Mate­rial­ein­satz bei der Her­stel­lung thermo­elektrischer Module um die Hälfte redu­ziert – bei gleicher Leis­tung.

Rekordverdächtiges Thermoelektrikum

Einfacher Kristall aus Zinnselenid zeigt unerreicht hohe thermoelektrische Güte.

Thermoelektrik auf dem Weg zur Industriereife

Halb-Heusler-Verbindungen eignen sich besonders gut für thermoelektrische Module. Aus Abwärme können sie Strom gewinnen. Forscher haben die Metalllegierungen erstmals im Kilomaßstab hergestellt.