„Elek­tro­mobi­li­tät ist die ein­zig mög­li­che Ant­wort auf den Ab­gas­skan­dal“

Elektroauto an einer Lade­station in Berlin. (Bild: Lautlos GmbH)

Elektro­auto an einer Lade­station in Berlin. (Bild: Lautlos)

Der sich aktuell aus­weitende Skandal macht sehr deut­lich, dass Umwelt­schutz mit Ver­brennungs­motoren nicht mög­lich ist. Das ist inzwischen die Hal­tung etlicher Experten im Verkehrs­sektor. Diesel­motoren wer­den mani­puliert und wohl auch Benzin­motoren stoßen die gefähr­lichen Stick­oxide aus.

„Der Skan­dal um VW offenbart nun deut­lich das autoritäre und eher rück­wärts­ge­wandte Den­ken in den klassischen Auto­mobil­konzernen, die neue Techno­logien, wie zum Bei­spiel elek­trisch be­trie­bene Fahr­zeuge – selbst aus dem eigenen Hause – in der Ver­gangen­heit häufig nur sehr lieb­los auf den Weg zum Ver­braucher ge­bracht haben. Auch hier muss und wird ein Um­denken ein­setzen“, sagt Beres Seelbach, Geschäfts­führer der Lautlos durch Deutschland GmbH, die sich seit mehr als acht Jahren auf die Fahne ge­schrieben hat, Elektro­mobilität flächen­deckend in Deutsch­land vor­an­zu­bringen.

Es kann nur die Alter­native geben: Die Um­stellung des Ver­kehrs auf hundert Pro­zent Elektro­mobilität. Fakt ist, dass jedes Elektro­fahr­zeug gänz­lich ohne CO2– und Schad­stoff- Aus­stoß fährt. Das Angebot an Öko­strom ist viel­fältig und in einigen Regionen wird der Strom zum Laden der Auto­batterien von regionalen rege­nera­tiven Pro­duzenten direkt ge­lie­fert.

Die Bundes­regierung hat sich zum Ziel ge­setzt, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektro­fahr­zeuge auf die deutschen Straßen zu bringen. Zur­zeit sind es etwas mehr als 12.000 rein elek­trische Fahr­zeuge und 85.500 Hybrid­fahr­zeuge.

Dieses Ziel könnte jetzt deut­lich leich­ter erreicht werden. Im Juni sagte Kanz­lerin Angela Mer­kel in Ber­lin: „Wir sind das Land der Energie­wende, und es steht uns gut an, wenn wir im Be­reich der Elektro­mobi­lität gut sind.“ Das wäre eine gute Mög­lich­keit, den durch VW ent­stan­denen Image­schaden von „Made in Germany“ nun mit einem, neuen grünen In­halt wieder zu repa­rieren. (Quelle: Lautlos)

Links: Lautlos durch Deutschland GmbH

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